Gästebuch

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Liebes Heßling-Team,

nun sind wir gut eine Woche wieder zu Hause und ich versuche bei Jambo (Ridgeback) das Erlernte umzusetzen.
In den 10 Tagen ist einem vieles bewusst geworden, was man falsch macht und nicht mit Konsequenz durchzieht.
Die Biotin Kur ist super, sein Fell ist viel weicher und haart weniger. Das Futter verträgt er auch prima.
Habe mich sehr wohl bei Ihnen gefühlt und empfehle Sie gerne weiter.

Schöne Grüße und ein gemütliches Weihnachtsfest verbunden mit den besten Wünschen für das Neue Jahr
Elsa Evers, Neuss (21.12.2009)
Hallo Team Heßling von der Hundeschule Heßling,

heute möchte ich auch endlich mein Dankeschön und eine Weiterempfehlung Ihrer Hundeschule aussprechen.

Ich habe meinen Labrador-Rüden Becks im Januar 2009 zur Hundeschule Heßling für ca. 4-5 Wochen in einen Erziehungskurs durch eine Hundetrainerin von der Hundeschule Heßling gegeben. Ich bin auf die Hundeschule Heßling durch eine Weiterempfehlung eines Kunden von meiner Firma aufmerksam geworden.

Meinen Labbi habe ich vor ca. 2 Jahren durch eine Anzeige in der Zeitung geschenkt bekommen, da die damalige Besitzerin sich nicht ausreichend um Becks kümmern konnte. Ein Hund zu haben, war für mich immer mein größter Kindheits-Traum. Nun hatte sich mein Herzenswunsch mit 40 Jahren erfüllt. Die Vorraussetzungen für eine Hundehaltung waren ideal: Großer Garten, schöne Waldwege, viel Platz etc. Voller Vorfreude holte ich Becks ab und hatte mich schon vorab reichlich informiert, was alles zu beachten ist, wenn Becks kommt. Ich hatte mich sofort in Becks verliebt und mochte ihn keine Sekunde mehr missen.

Zuerst wollte ich ihn erstmal an sein neues Zuhause gewöhnen und Vertrauen aufbauen. Wir unternahmen dann die ersten Spaziergänge, wobei Becks mit mir Gassi ging. Er zog gewaltig an der Leine und raste bei Hasen, mit mir im Schlepptau, hinterher. Nach 2 Wochen hatte ich schon HWAS-Syndrom vom an der Leine ziehen. Ich versuchte erstmal selbst, die Kommandos beizubringen. (Ich hatte schon reichlich Geld für Lektüre, Hundeerziehungsspiele, Leinen etc. ausgegeben)

Aber irgendwie klappte es nicht so richtig. Becks war total unerzogen und machte was er will. Weder Sitz noch Platz kannte er. Bei Fuß laufen war gar nicht möglich und ohne Leine laufen lassen ging auch nicht, weil er erstmal interessantere Dinge im Wald beschnüffeln musste oder Hasen jagen (wir wohnen in einem ländlichen Gebiet mitten im Wald in Stuhr-Fahrenhorst).

Jeder gab mir kluge Ratschläge. Also besuchte ich den ersten Kurs in einer Hundeschule in meiner Nähe. Ich habe alle Kurse brav besucht, aber irgendwie kam ich nicht so richtig voran. Da ich auch voll berufstätig bin, konnte ich auch niemals so richtig über einen längeren Zeitraum die Kommandos üben. Sogar der damalige Hundetrainer sagte mir, dass man bei Becks einen langen Atem haben muss, um Erfolge zusehen. Becks ist zwar total lieb und verschmust aber auch voll dickköpfig. Genauso wie in dem Film " Marley und Ich "   :-)

Becks und ich lebten dann so weiter wie bisher und übten fleißig Kommandos. Die klappten auch prima im heimischen Garten, wenn keiner kommt und stört..:-) Wir fuhren dann letzten Sommer nach Dänemark in den Sommerurlaub und hatten extra ein Ferienhaus in einer ruhigen Gegend gebucht, falls Becks mal bellt oder wieder riesen Löcher im Garten buddelt … Der Dänemark-Urlaub war toll und ich versprach mir viel Erfolg in dem Urlaub mit Becks zu üben ... :-) Ich hatte nun ausreichend Zeit am Stück und probierte weiter die Kommandos ... :-)

Als ich in einem Cafe in der Innenstadt ein Eis essen wollte, nahm ich Becks mit. Wir hechelten durch die Innenstadt und ich schaute neidvoll auf die anderen Hundebesitzer, die völlig relaxt mit Ihrem Hund Gassi gingen. Ich war schon total durchgeschwitzt von Becks an der Leine ziehen und fragte mich immer wieder, warum das alles nicht bei mir klappte mit der Erziehung ... :-( Wir saßen dann im Cafe in der Fußgängerzone und wollten ein Eis essen. Ich hatte mir extra eine ruhige Ecke ausgesucht, wegen Becks. Kaum Leute, und bin schon früh morgens los, weil es sonst viele zu stressig geworden wäre. Eis essen schon morgens um 9.00 Uhr musste ich dann auch nicht für immer haben.

Bis dann ein anderer Hund an uns vorbei lief, Becks zog mit dem ganzen Tisch hinterher ... Die Dänen dachten auch, die Deutsche tickt nicht richtig ... :-) Wir hatten dann ordentlich Alarm in der Innenstadt und ich rief im Geiste schon meine Hundehaftpflichtversicherung an ... :-) Nun war der Zeitpunkt gekommen, um elementar das Problem anzugehen. Auf der einen Seite war ich unsicher bei Hundeschulen, die innerhalb von 4 Wochen einen Hund erziehen, dass wir im Alltag ein tolles Leben haben.

Man hörte soviel von Gewalt und Horrorgeschichten, dass die Hunde dann nur noch aggressiv sind und beißen etc. In dieser Zeit sprach ich mit einem Kunden, den ich in meiner Firma hauptberuflich betreue (bin Vertriebsleiterin im Außendienst). Er empfahl mir sofort die Hundeschule Heßling in Ovelgönne. Dort lässt er nur seine Hunde ausbilden. Er ist nebenberuflich Jäger. Das überzeugte mich und ich ging ganz gespannt zum Erstgespräch mit Becks hin.

Ich war angenehm überrascht, wie groß und schön das Gut Harlinghausen angelegt ist und habe mir alles genau angeschaut und war schon überzeugt. Das Erstgespräch hatte mir auch gezeigt, wie professionell hier gearbeitet wird und wie tierlieb das Team Hessling ist. Ich ließ mir dann den genauen Ablauf in der Ausbildung erklären und buchte den Kurs wobei ich dann in der fünften Woche zusammen mit meiner Hundetrainerin die Kommandos umsetzten sollte.

Im Dezember war es dann soweit. Ich habe Becks aber zuerst einmal ein paar Tage in die Hundepension gegeben um zu testen, ob er sich auch wohl fühlt. Klappte alles prima, Becks war genauso fröhlich wie vorher und freute sich, dort hinzufahren.

Nun waren wir im Januar 5 Wochen getrennt und ich vermisste ihn sehr. Ich rief fast jeden Tag an und erkundigte mich nach Fortschritten. Immer wurde mir freundlich Auskunft gegeben und ich hörte schon erste Erfolge. Ich wurde immer gespannter und konnte es kaum noch abwarten, wann ich nun endlich Becks sehen würde.

Dann war es endlich soweit. Ich konnte es kaum glauben, was ich auf dem Video sah und in der Realität. Becks ging brav bei Fuß in der Innenstadt, obwohl die Trainerin mit verschiedenen Dingen versuchte, ihn abzulenken (Regenschirm aufspannen, Mantel flattert etc.). Mein Becks blieb brav im Platz liegen, ohne Leine, und hörte auf die Kommandos. Er machte auch immer einen entspannten Eindruck und nicht verschüchtert ... !! oder unterwürfig. Ich setzte nun in der Hundeschule die Kommandos mit Becks und meiner Trainerin um und es klappte prima.

Zuhause kamen wir dann wieder an und alle Nachbarn, Freunde etc waren total gespannt und dachten, dass ich am Telefon übertrieben hätte, wie gut er denn jetzt hört. Mit Stolz geschwellter Brust ging ich mit Becks nun bei Fuß mit und ohne Leine, und alle waren ganz begeistert.

Es klappt immer noch gut, und ich habe noch einen Servicevertrag über 2 Jahre abgeschlossen, wo ich Sonntags zu festen Terminen mit meiner Trainerin die Kommandos noch üben kann, die mal nicht mehr so klappen. Ich bin sehr zufrieden und fühle mich hier sehr gut aufgehoben.

Auch mit dem Hundefutter von der Hundeschule Heßling bin ich sehr zufrieden, Becks hat ein superseidiges Fell und ist kerngesund. Das ist ein echter Unterschied zu normalen Hundefutter vom Supermarkt !! Hätte ich auch nicht gedacht.

Viele Grüße aus Stuhr b. Bremen wünschen Euch
Claudia Radmacher und Becks (25.05.2009)
Liebe Familie Heßling,

Quito und sein Frauchenich habe nun schon zweimal den 10-tägigigen Kurs bei Ihnen absolviert und bin total begeistert von meinem gut erzogenen Hovawart.

Als ich vor einem reichlichen Jahr das erste Mal bei Ihnen war, war Quito 2 Jahren alt und hat gemacht was er wollte. Es war ja nicht so, dass ich keine Hundeschule mit ihm besucht hatte. Er kannte alle Kommandos, hat sie aber nicht befolgt. Er wusste, dass ich ihm kräftemäßig unterlegen war, und das nutzte er zu seinem Vorteil gnadenlos aus. Es kam der Zeitpunkt, wo es höchste Zeit war etwas dagegen zu unternehmen, ich wollte nicht mehr ständig auf den Knien liegen oder mir von anderen Leuten dumme Sprüche anhören.

Bereits nach dem ersten Kurs war mein Hund wie umgewandelt, er hatte begriffen, dass Frauchen sich durchzusetzen weiß. Er lernte soziales Verhalten gegenüber anderen Tieren und war aufmerksamer mir gegenüber, aber es war noch nicht perfekt, es gab immer wieder mal Situationen, wo Quito alles auf den Kopf stellte.

Quito von der AsseburgAuch das Ordnungsamt stattete uns einen Besuch ab, da Quito vom Grundstück gesprungen war, um einen anderen Hund zu begrüßen, und so entschied ich mich zu einem zweiten 10-tägigen Kurs. Diesen Kurs ging ich ganz entspannt an, es gab keinerlei Probleme, weder mit anderen Hunden noch mit anderen Tieren, es war fast wie Urlaub. Auch jetzt zu Hause läuft alles super, ich gehe keinem Hund mehr aus dem Weg, brauche ich auch nicht mehr, mein großer Dickkopf ist wie umgewandelt. Aber ich muss dazu sagen, dass das Umdenken bei mir sicher den Hauptanteil des Trainings ausgemacht hat. Dass mein Hovawart nicht gemacht hat was er sollte, lag ja an meinem Unvermögen, ihm Sicherheit und Souveränität meinerseits zu vermitteln, meine Körpersprache war miserabel, und dass Sie mir das in jeder Situation immer wieder verdeutlicht haben, dafür danke ich Ihnen.

Herzliche Grüße
Liane Bienert mit Quito von der Asseburg (09.02.09)

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